Mrz 02 2010

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Redaktion

Die Kreidezeit beginnt

Abgelegt unter Aktuelles

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit dem 01.03. steht das neue Kreidezeit Magazin zum kostenlosen Download (- hier klicken – 10 MB) zur Verfügung. In Form des Magazins wird es erstmalig auf der didacta – die Bildungsmesse an mehreren Ständen kostenlos verteilt. Wir hoffen Ihnen mit diesem neuen Magazin eine informative und kurzweilige Zeitschrift bieten zu können, die es ermöglicht über den Tellerrand der eigenen Schule hinaus zu schauen. Mehr über die Ausrichtung unseres Magazins erfahren sie im Menüpunkt “Intention”.
Zum Einlesen werden wir nach und nach die Einzelartikel aus unserem Magazin an dieser Stelle veröffentlichen. Dies soll Ihnen als Grundlage dienen eine kurze, aber für uns enorm wichtige Rückmeldung zu unserem neuen Magazin zu geben. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich nach der Lektüre diese 2 Minuten zur Rückmeldung nehmen würden. (- hier geht es direkt zur Umfage.-
Und nun viel Vergnügen mit der neuen Kreidezeit!

Ihr Team des Kreidezeit Magazins

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Feb 18 2010

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Rüdiger Hamm

Editorial

Abgelegt unter Ausgabe März/April 2010

“WIR MÜSSEN OFT NEU ANFANGEN,

ABER NUR SELTEN VON VORNE.”

-ERNST FERSTL

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufbruch, so das Schwerpunktthema der ersten Ausgabe unseres neuen Lehrermagazins Kreidezeit, erlangt in der aktuellen Situation von Krisen und den unterschiedlichsten Schulstrukturreformen eine ganz neue Bedeutung. Aufbruch bedeutet immer ein Stück des Weges hinter sich zu lassen und neue Wege zu gehen. Den ersten Schritt haben wir mit der ersten Ausgabe dieser Zeitschrift getan. Weiterlesen »

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Feb 24 2010

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Redaktion

Ihre Rückmeldung ist entscheidend!

Abgelegt unter Aktuelles

Das neu gebildete Team des Kreidezeit Magazins hat sich voller Elan und Motivation in den letzten Monaten dafür eingesetzt, gemäß unserer Intention, interessante Artikel zusammen zu stellen, ansprechend zu gestalten und neue Autoren zu finden. Das fertige Magazin bestätigt uns in all unseren Bemühungen, die wir sowohl zeitlich als auch finanziell investiert haben. Wir denken eine interessante und lesenswerte Zeitschrift geschaffen zu haben, die durchaus Anklang und Akzeptanz unter den Kolleginnen und Kollegen erlangen kann.

Mit dieser kostenlosen Erstausgabe ist der erste Schritt, die Vorstellung des Kreidezeit Magazins, nun vollzogen. Ob und wie es mit der Kreidezeit nun weiter geht liegt auch in Ihren Händen. Wir sind angewiesen auf Ihre Rückmeldung ob wir Ihr Interesse geweckt haben, auch und vor allem, da wird die Kreidezeit primär im Abonnement vertreiben möchten. Hierbei verzichten wir jedoch, aus Gründen der Seriosität, bewusst auf Probeabonnements, die sich nach Ablauf automatisch verlängern. Zum Einlesen soll das Magazin dem entsprechend auch im Einzelverkauf angeboten werden.

Um Ihre Rückmeldung abzugeben, besuchen Sie bitte die Feedback-Seite (hier klicken)!

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Mai 27 2010

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KE Research

Fremdsprachenausbildung am Gymnasium

Abgelegt unter Aktuelles, Bildungspolitik

Fehlende Strategie – starre Strukturen – verpasste Chancen
(Klaus Ermecke und Rebecca Ermecke)

Deutsche Unternehmen machen Geschäfte in Asien, Nahost und Südamerika, aber unsere Elite von morgen büffelt weiter Französisch und Latein. Warum scheut die Politik die Ausrichtung der Ausbildung am Bedarf?

Einführung

Deutschlands zukünftige Elite büffelt Fremdsprachen. Bis zu zwei Schuljahre macht aneinandergereiht der Unterricht aus, in dem die Schüler beginnend im 3. Jahr der Grundschule Vokabeln lernen, Grammatik pauken, fremdsprachigen Text übersetzen und gelegentlich sogar frei sprechend Teile eines Dialoges üben.

Kultusdeutschland betrachtet es dabei als wesentliches Merkmal höherer Bildung, daß jeder Schüler bis zum Abitur mindestens zwei Fremdsprachen erlernt(1) Im Standardfall sind dies Englisch als erste und Französisch oder Latein als zweite Sprache.

Aber für den Nachwuchs hat diese Fixierung ihren Preis:

  • Viele Schüler haben kein Talent für Fremdsprachen. Sie quälen sich und scheitern doch mit einer „fünf“ oder „sechs“ in der Zweitsprache, trotz vielleicht ordentlicher Leistungen in anderen Fächern.
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    Apr 29 2010

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    Andrea Heiliger

    Gute PR öffnet Türen für Fundraising an Schulen

    Die öffentlichen Kassen sind leer und immer mehr Schulleitungen fragen sich: Wie können wir heute und auch zukünftig unsere Schulen finanzieren? Mit welchen Mitteln können wir den Unterricht gestalten? Sollen wir unsere Eigenständigkeit mehr wahrnehmen, die Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit optimieren und konsequentes Fundraising betreiben? Doch wie nutzen wir diese Chance, welche Schritte müssen wir gehen, damit Fundraising zum Erfolg wird?
    Fundraising

    Voraussetzung für ein erfolgreiches Fundraising ist eine gute Öffentlichkeitsarbeit und ein gutes Netzwerk

    Immer mehr Schulleiter sehen, dass nicht nur die Kommunikation mit Lehrkräften, Eltern und Schülern wichtig ist, sondern auch der Kontakt mit der Öffentlichkeit professionell geführt werden sollte. Dabei spielen der Aufbau und die Pflege von Netzwerken eine bedeutende Rolle, denn sie können bei der Suche nach Fundraisingpartnern für die Schule von großem Vorteil sein. Fundraising in Schulen ist immer Sache der Schulleitung »Fundraising ist Chefsache«, bestätigt Greta Hoffmann, Schulleiterin der Gesamtschule der Stadt Brühl. Als Managerin tauscht sie sich zwar mit dem Kollegium über die Schulbedürfnisse aus, ermittelt zeitliche und finanzielle Ressourcen und lässt diese in den jährlichen Schul- und Entwicklungsplan einfl ießen. Doch wenn es darum geht, Kapital und Mittel zu beschaffen, dann ist sie selbst aktiv. »Ich informiere und motiviere ausgewählte Lehrkräfte, sich beim Fundraising zu engagieren. Doch letztendlich muss ich das Rädchen am Laufen halten und mir Zeit nehmen für persönliche Gespräche. So ist Elternpfl ege und Kontaktpfl ege oft eins«, betont Hoffmann. In individuellen Gesprächen berichtet sie von den Besonderheiten der Schule und lässt ganz nebenbei ihre Wünsche einfließen. Dabei wurde schon so mancher Traum erfüllt. Weiterlesen »

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    Mrz 10 2010

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    Rüdiger Hamm

    Lehren in den USA

    Lehrer und Schulen gibt es überall auf der Welt. Was ist überall gleich, was ist aber auch in einzelnen Ländern ganz anders? Darüber berichten wir in unserer Serie: »Lehren in…«.
    In dieser Ausgabe gewährt Ihnen Kate Perkins Clewel Einblick in Ihren Schulalltag in Pennsylvania (USA).

    1. Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf?
    Kunst zu unterrichten, ist im Vergleich zu vielen Fächern entspannender und ich liebe es, die Möglichkeit zu haben, mit meinen Schülern zusammenzuarbeiten, sie wirklich kennenzulernen und gleichzeitig kreativ zu sein.

    2. Wie sieht Ihre Schule aus?
    Ich unterrichte an einer großen städtischen High-School die Stufen 9 bis 12. Im Moment haben wir über 5000 Schüler im Gebäude, aber in diesem Schuljahr wird es eine Aufteilung geben in ein Gebäude für die Stufen 9 und 10 und in eines für die Stufen 11 und 12. Die Schüler sind vorwiegend lateinamerikanischer Herkunft und kommen aus geringverdienenden Familien. Der zentrale Teil des Gebäudes sieht aus wie ein Schloss. Weiterlesen »

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    Mrz 07 2010

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    Geschlechterunterschiede im Mathematikunterricht

    Sollte sich das Vorurteil noch irgendwo gehalten haben, so wird ihm nun
    endgültig empirisch der Boden unter den Füssen weggezogen: Mädchen
    lernen genauso gut und genauso schlecht Mathematik wie Jungen.

    Eine Auswertung unterschiedlicher internationaler Vergleichsstudien zeigt, dass die Leistungen von Mädchen und Jungen in erster Linie von der Chancengleichheit der Geschlechter in einem Land abhängen. Die Psychologen der Villanova-Universität in Philadelphia analysierten die Ergebnisse der Pisa- und der TIMSS (Third International Mathematics and Science Study) -Studie, an denen international rund eine halbe Million Schüler im Alter zwischen 14 und 16 Jahren teilgenommen haben. Der TIMSS-Test prüfte mathematisches Grundwissen, während die Pisa-Studie die Anwendung dieser Kenntnisse auf alltägliche Probleme in den Blick nahm. Im Fachblatt »Psychological Bulletin« stellen die Psychologen nun fest, dass Mädchen und Jungen gleich gut abschnitten. Unterschiede bestehen indirekt jedoch insofern, als dass sich Jungen ihrer mathematischen Fähigkeiten stärker bewusst sind. Mädchen maßen der Mathematik weniger Bedeutung für ihre künftige berufiche
    Entwicklung zu.

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    Mrz 07 2010

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    Pretzl Moerder

    Glückliche Lehrer braucht das Land

    Haben Sie auch schon einmal gehört, dass glückliche Menschen seltener krank sind, besser mit Krankheiten umgehen können und sogar älter werden? Aktuelle Studien bestätigen das. Und nicht nur das. Glückliche Gefühle machen uns deutlich attraktiver, leistungsfähiger, kreativer und steigern unsere Erfolge in Prüfungen und im Beruf.

    Die positiven Auswirkungen von Glücksgefühlen werden in den letzten Jahren ständig nach oben korrigiert. Auch das Schulfach Glück an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule, von dem Sie bestimmt schon gehört haben, zeigt bereits erste wissenschaftlich bestätigte Ergebnisse. Es trägt beispielsweise nachweislich zur Persönlichkeits- und Identitätsstärkung bei und das Engagement der Schüler in der Gemeinschaft nimmt ebenso zu wie die Lust an der Leistung. Dass empfundenes Glück Vorteile für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit hat, ist auch im Lehrberuf von Bedeutung. Haben doch die hohen Anforderungen an Lehrer zur Folge, dass laut einer aktuellen Online-Befragung 60% der Lehrer mehr oder weniger von Burnout betroffen sind. Aber wie kann man seine Glücks gefühle vermehren oder gar intensivieren? Weiterlesen »

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    Mrz 04 2010

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    Ausbildung: Lage am Ausbildungsmarkt weiter gut

    Die Wirtschaftskrise hat sich bislang nicht negativ auf das Angebot von Ausbildungsplätzen ausgewirkt: Für 100 Schulabgänger standen 2009 rechnerisch 65 Ausbildungsverträge zur Verfügung. Experten gehen davon aus, dass eine ausreichende Versorgung dann gewährleistet ist, wenn diese Quote über Jahre hinweg kontinuierlich bei mindestens zwei Drittel liegt. Mit 74% wurde dieser Wert 2009 in den neuen Ländern klar übertroffen. In den alten Ländern konnte das gute Vorjahresergebnis mit 63% nicht ganz erreicht werden. Unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen geht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) davon aus, dass sich die Lage mittelfristig durch den demographisch bedingten Rückgang der Absolventenzahlen weiter verbessert. www.bibb.de

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    Mrz 04 2010

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    Hartz IV: Kinder bekommen Klassenfahrten voll bezahlt

    Laut eines Urteils des Bundessozialgerichts in Kassel vom 13.11.2008 (Aktenzeichen: B 14 AS 36/07 R) werden mehrtägige Klassenfahrten für Kinder von Hartz-IV-Empfängern vollständig bezahlt. Damit bekam eine Berliner Familie Recht, deren Kinder nach Florenz (719 Euro) und Brandenburg (285 Euro) fahren sollten. Die Senatsverwaltung hatte zuvor die Kostenerstattung für Klassenfahrten nach Brandenburg auf 180 Euro und für Fahrten ins Ausland auf 400 Euro beschränkt. Solche Höchstgrenzen seien aber unzulässig, urteilten die Richter, indem sie sich auf das Sozialgesetzbuch II beriefen. Eine Benachteiligung und soziale Ausgrenzung der Kinder soll somit vermieden werden. Zwar könne das Gericht die »moralischen Bedenken« gegen die Finanzierung teurer Ausflüge nachvollziehen. Doch das könne das Land nur verhindern, wenn es per Schulgesetz einen Höchstbetrag einführe.

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    Feb 25 2010

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    Kaja Godart

    Lebensraum Schule

    Schulen sind Orte zum Lernen – und zum Leben. Wie ernst der Einfl uss von Architektur auf das Lehren und Lernen heute genommen wird, zeigt die moderne Schularchitektur.

    Kinder und Jugendliche verbringen von klein auf viel Zeit in Kita, Kindergarten und Schule. Die Bildungseinrichtungen stellen längst einen zentralen Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler dar. Umso wichtiger ist es, dass die Gebäude sowohl eine Umgebung zum Lernen, als auch zum Wohlfühlen bieten. Ideen und Entwürfe gibt es viele – allein die finanziellen Mittel sind häufig zu knapp und so entstehen viele der innovativen Schulneubauten zur Zeit vor allem im Privatschulsektor. »An Neubau ist bei uns nicht zu denken«, berichtet Egon Tegge, Schulleiter des Goethe-Gymnasiums in Hamburg. Weiterlesen »

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    Feb 25 2010

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    Judith Luig

    Pausenbrot statt Powerlunch

    Teach First schickt Topabsolventen in den Unterricht an Brennpunktschulen. Nach den Erfolgen des Programms im Ausland startet die Idee jetzt auch in Deutschland.

    Wenn es nach Kaija Landsberg geht, bekommt der Lebenslaufmarkt gerade kräftig Konkurrenz: Auslandssemester, soziales Engagement, Einserdurchschnitt – das ist alles längst Selbstverständlichkeit für die, die hoch hinaus wollen. Ab diesem Schuljahr gibt es noch etwas
    Neues für Karrieremacher. Etwas, das vielleicht weniger exotisch klingt, dafür aber eine umso größere Herausforderung ist: Die Teilnahme bei »Teach First«. Weiterlesen »

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