Archiv für die Kategorie 'Schwerpunkt'

Apr 29 2010

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Andrea Heiliger

Gute PR öffnet Türen für Fundraising an Schulen

Die öffentlichen Kassen sind leer und immer mehr Schulleitungen fragen sich: Wie können wir heute und auch zukünftig unsere Schulen finanzieren? Mit welchen Mitteln können wir den Unterricht gestalten? Sollen wir unsere Eigenständigkeit mehr wahrnehmen, die Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit optimieren und konsequentes Fundraising betreiben? Doch wie nutzen wir diese Chance, welche Schritte müssen wir gehen, damit Fundraising zum Erfolg wird?
Fundraising

Voraussetzung für ein erfolgreiches Fundraising ist eine gute Öffentlichkeitsarbeit und ein gutes Netzwerk

Immer mehr Schulleiter sehen, dass nicht nur die Kommunikation mit Lehrkräften, Eltern und Schülern wichtig ist, sondern auch der Kontakt mit der Öffentlichkeit professionell geführt werden sollte. Dabei spielen der Aufbau und die Pflege von Netzwerken eine bedeutende Rolle, denn sie können bei der Suche nach Fundraisingpartnern für die Schule von großem Vorteil sein. Fundraising in Schulen ist immer Sache der Schulleitung »Fundraising ist Chefsache«, bestätigt Greta Hoffmann, Schulleiterin der Gesamtschule der Stadt Brühl. Als Managerin tauscht sie sich zwar mit dem Kollegium über die Schulbedürfnisse aus, ermittelt zeitliche und finanzielle Ressourcen und lässt diese in den jährlichen Schul- und Entwicklungsplan einfl ießen. Doch wenn es darum geht, Kapital und Mittel zu beschaffen, dann ist sie selbst aktiv. »Ich informiere und motiviere ausgewählte Lehrkräfte, sich beim Fundraising zu engagieren. Doch letztendlich muss ich das Rädchen am Laufen halten und mir Zeit nehmen für persönliche Gespräche. So ist Elternpfl ege und Kontaktpfl ege oft eins«, betont Hoffmann. In individuellen Gesprächen berichtet sie von den Besonderheiten der Schule und lässt ganz nebenbei ihre Wünsche einfließen. Dabei wurde schon so mancher Traum erfüllt. Weiterlesen »

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Feb 25 2010

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Kaja Godart

Lebensraum Schule

Schulen sind Orte zum Lernen – und zum Leben. Wie ernst der Einfl uss von Architektur auf das Lehren und Lernen heute genommen wird, zeigt die moderne Schularchitektur.

Kinder und Jugendliche verbringen von klein auf viel Zeit in Kita, Kindergarten und Schule. Die Bildungseinrichtungen stellen längst einen zentralen Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler dar. Umso wichtiger ist es, dass die Gebäude sowohl eine Umgebung zum Lernen, als auch zum Wohlfühlen bieten. Ideen und Entwürfe gibt es viele – allein die finanziellen Mittel sind häufig zu knapp und so entstehen viele der innovativen Schulneubauten zur Zeit vor allem im Privatschulsektor. »An Neubau ist bei uns nicht zu denken«, berichtet Egon Tegge, Schulleiter des Goethe-Gymnasiums in Hamburg. Weiterlesen »

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Feb 25 2010

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Judith Luig

Pausenbrot statt Powerlunch

Teach First schickt Topabsolventen in den Unterricht an Brennpunktschulen. Nach den Erfolgen des Programms im Ausland startet die Idee jetzt auch in Deutschland.

Wenn es nach Kaija Landsberg geht, bekommt der Lebenslaufmarkt gerade kräftig Konkurrenz: Auslandssemester, soziales Engagement, Einserdurchschnitt – das ist alles längst Selbstverständlichkeit für die, die hoch hinaus wollen. Ab diesem Schuljahr gibt es noch etwas
Neues für Karrieremacher. Etwas, das vielleicht weniger exotisch klingt, dafür aber eine umso größere Herausforderung ist: Die Teilnahme bei »Teach First«. Weiterlesen »

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Feb 25 2010

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Redaktion

Von Visionen und Wirklichkeiten

Einmal Schulleiterin und zurück – von einer Grundschullehrerin, die sich der fortschreitenden Bürokratisierung zulasten der eigentlichen Arbeit mit den Kindern widersetzte. (von Nicole Ziese)

»Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!«, das Zitat des Literaten und Mit begründers der »Gruppe 47«, Günter Eich, ist das Lebensmotto der Lehrerin Beatrice Wannenmacher. Wenn man denn die Motivationen und Ziele eines vielschichtigen Menschen auf ein einzelnes Lebensmotto herunter brechen kann. Es handelt sich also vielmehr um eine Annäherung. Weiterlesen »

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Feb 19 2010

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Tanja Heck

Rhein ins Meer

AUF EINEM SEGELSCHIFF IN RICHTUNG HORZINT SEGELN. JEDEN TAG EINE NEUE INSEL ANSTEUERN ODER SICH EINFACH IM WATTENMEER TROCKEN FALLEN LASSEN: DAS ERLEBEN DIE SCHÜLER VON VIER KOBLENZER SCHULEN JEDES JAHR.

Ein  Gymnasium  und  drei  Realschulen  aus  Koblenz  und Umgebung führen jedes Jahr kurz vor den Sommerferien eine fünftägige Segelfreizeit durch, die auf traditionellen Zweimastklippern stattfindet und die Schüler zu verschiedenen Orten im und um das niederländische Wattenmeer führt. Dabei übernachten die Besatzungen auf den Schiffen, die meist für etwa 25 Leute inklusive Begleitlehrkräfte ausgelegt sind, arbeiten im Team, lernen die Naturgewalten Wind und Wasser kennen und einzuschätzen, kochen gemeinsam und gehen zusammen auf Entdeckungsreise, wenn Häfen  angesteuert werden.  Jede Gruppe wird  an Bord von einem Skipper und einem Maat unterstützt, die ihnen das Segel ABC beibringen und somit gewährleisten, das das Segelschiff auch wirklich segelt, denn eines wird schnell klar: Ohne die Hilfe der anderen bewegt man ein solches Schiff, was immerhin etwa 30 Meter lang ist und über 400 m2 Segelfäche verfügt, nicht. Weiterlesen »

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