Monatsarchiv für Februar 2010

Feb 25 2010

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Kaja Godart

Lebensraum Schule

Schulen sind Orte zum Lernen – und zum Leben. Wie ernst der Einfl uss von Architektur auf das Lehren und Lernen heute genommen wird, zeigt die moderne Schularchitektur.

Kinder und Jugendliche verbringen von klein auf viel Zeit in Kita, Kindergarten und Schule. Die Bildungseinrichtungen stellen längst einen zentralen Lebensraum für die Schülerinnen und Schüler dar. Umso wichtiger ist es, dass die Gebäude sowohl eine Umgebung zum Lernen, als auch zum Wohlfühlen bieten. Ideen und Entwürfe gibt es viele – allein die finanziellen Mittel sind häufig zu knapp und so entstehen viele der innovativen Schulneubauten zur Zeit vor allem im Privatschulsektor. »An Neubau ist bei uns nicht zu denken«, berichtet Egon Tegge, Schulleiter des Goethe-Gymnasiums in Hamburg. Weiterlesen »

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Feb 25 2010

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Judith Luig

Pausenbrot statt Powerlunch

Teach First schickt Topabsolventen in den Unterricht an Brennpunktschulen. Nach den Erfolgen des Programms im Ausland startet die Idee jetzt auch in Deutschland.

Wenn es nach Kaija Landsberg geht, bekommt der Lebenslaufmarkt gerade kräftig Konkurrenz: Auslandssemester, soziales Engagement, Einserdurchschnitt – das ist alles längst Selbstverständlichkeit für die, die hoch hinaus wollen. Ab diesem Schuljahr gibt es noch etwas
Neues für Karrieremacher. Etwas, das vielleicht weniger exotisch klingt, dafür aber eine umso größere Herausforderung ist: Die Teilnahme bei »Teach First«. Weiterlesen »

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Feb 25 2010

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Redaktion

Von Visionen und Wirklichkeiten

Einmal Schulleiterin und zurück – von einer Grundschullehrerin, die sich der fortschreitenden Bürokratisierung zulasten der eigentlichen Arbeit mit den Kindern widersetzte. (von Nicole Ziese)

»Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!«, das Zitat des Literaten und Mit begründers der »Gruppe 47«, Günter Eich, ist das Lebensmotto der Lehrerin Beatrice Wannenmacher. Wenn man denn die Motivationen und Ziele eines vielschichtigen Menschen auf ein einzelnes Lebensmotto herunter brechen kann. Es handelt sich also vielmehr um eine Annäherung. Weiterlesen »

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Feb 24 2010

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Redaktion

Der schlichte Wunsch nach Normalität

„Ich hoffe darauf, dass künftig noch mehr Arbeitgeber den Mut aufbringen, gehandicapten Menschen eine Chance auf vollständige Integration in der Arbeitswelt zu schaffen.“

Manchmal sei sie sich vorgekommen wie ein Popstar. Ein Popstar, der sie nie hat sein wollen. So erinnert sich Bettina Koletnig an das Aufsehen, das ihre Situation vor knapp zwei Jahren bewirkt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sie Ihre Zulassung zum Referendariat gerichtlich eingeklagt. Mit Erfolg.

Dass sie mit Herausforderungen zu kämpfen haben werde, damit hatte Bettina Koletnig gerechnet, als sie sich dazu entschloss, ihr Lehramtstudium für die Fächer Französisch und Deutsch anzutreten. Den Umgang mit Herausforderungen war sie zu diesem Zeitpunkt bereits gewohnt. Schließlich war es nicht das erste Mal, dass sie sich dazu entschlossen hatte, etwas zu tun, was man ihr aufgrund ihres Handicaps nicht zutraute. Bettina Koletnig ist blind. Weiterlesen »

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Feb 24 2010

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Redaktion

Ihre Rückmeldung ist entscheidend!

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Das neu gebildete Team des Kreidezeit Magazins hat sich voller Elan und Motivation in den letzten Monaten dafür eingesetzt, gemäß unserer Intention, interessante Artikel zusammen zu stellen, ansprechend zu gestalten und neue Autoren zu finden. Das fertige Magazin bestätigt uns in all unseren Bemühungen, die wir sowohl zeitlich als auch finanziell investiert haben. Wir denken eine interessante und lesenswerte Zeitschrift geschaffen zu haben, die durchaus Anklang und Akzeptanz unter den Kolleginnen und Kollegen erlangen kann.

Mit dieser kostenlosen Erstausgabe ist der erste Schritt, die Vorstellung des Kreidezeit Magazins, nun vollzogen. Ob und wie es mit der Kreidezeit nun weiter geht liegt auch in Ihren Händen. Wir sind angewiesen auf Ihre Rückmeldung ob wir Ihr Interesse geweckt haben, auch und vor allem, da wird die Kreidezeit primär im Abonnement vertreiben möchten. Hierbei verzichten wir jedoch, aus Gründen der Seriosität, bewusst auf Probeabonnements, die sich nach Ablauf automatisch verlängern. Zum Einlesen soll das Magazin dem entsprechend auch im Einzelverkauf angeboten werden.

Um Ihre Rückmeldung abzugeben, besuchen Sie bitte die Feedback-Seite (hier klicken)!

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Feb 20 2010

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Redaktion

Kreidezeit auf der didacta

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Das Kreidezeit Magazin wird erstmalig und kostenlos in einer Auflage von 6000 Exemplaren auf der “didacta – die Bildungsmesse” verteilt. Es wird auf folgenden Ständen ausliegen:

  • Stand von 4teachers: Halle 9.1, Gang D, Stand 056
  • Stand vom Lehrerselbstverlag: Halle 9.1, Gang D, Stand 1
  • Stand von Dress-for-School: Halle 6, Gang F, Stand 079
  • weitere Stände folgen

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Feb 19 2010

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Tanja Heck

Rhein ins Meer

AUF EINEM SEGELSCHIFF IN RICHTUNG HORZINT SEGELN. JEDEN TAG EINE NEUE INSEL ANSTEUERN ODER SICH EINFACH IM WATTENMEER TROCKEN FALLEN LASSEN: DAS ERLEBEN DIE SCHÜLER VON VIER KOBLENZER SCHULEN JEDES JAHR.

Ein  Gymnasium  und  drei  Realschulen  aus  Koblenz  und Umgebung führen jedes Jahr kurz vor den Sommerferien eine fünftägige Segelfreizeit durch, die auf traditionellen Zweimastklippern stattfindet und die Schüler zu verschiedenen Orten im und um das niederländische Wattenmeer führt. Dabei übernachten die Besatzungen auf den Schiffen, die meist für etwa 25 Leute inklusive Begleitlehrkräfte ausgelegt sind, arbeiten im Team, lernen die Naturgewalten Wind und Wasser kennen und einzuschätzen, kochen gemeinsam und gehen zusammen auf Entdeckungsreise, wenn Häfen  angesteuert werden.  Jede Gruppe wird  an Bord von einem Skipper und einem Maat unterstützt, die ihnen das Segel ABC beibringen und somit gewährleisten, das das Segelschiff auch wirklich segelt, denn eines wird schnell klar: Ohne die Hilfe der anderen bewegt man ein solches Schiff, was immerhin etwa 30 Meter lang ist und über 400 m2 Segelfäche verfügt, nicht. Weiterlesen »

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Feb 19 2010

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Mascha Franzen

Versetzung – flexibler Personaleinsatz und seine Möglichkeiten

I. Die Versetzung von verbeamteten Lehrern

1. Was beinhaltet die Versetzung?

Die  Versetzung  beinhaltet  die  dauernde  Verlegung  des dem  statusrechtlichen  Amt  entsprechenden  Aufgabenkreises des Beamten an eine andere Schule desselben oder eines anderen Dienstherrn bei Fortdauer des Beamtenverhältnisses, was im Regelfall den dauerhaften Wechsel des schulischen Einsatzes im gesamten Umfang entspricht. Sie liegt beispielsweise vor, wenn ein Grund- und Hauptschullehrer dauerhaft an die Hauptschule einer anderen Stadt verwiesen wird. Bei der Versetzung ohne Zustimmung des Beamten im Bereich des selben Dienstherrn ist die Versetzung regelmäßig nur dann zulässig, wenn das neue Amt derselben Laufbahn angehört wie das bisherige Amt und mit mindestens  dem  selben  Endgrundgehalt  verbunden ist. Sofern diese Voraussetzungen  vorliegen,  ist es unerheblich, ob das neue Amt mit derselben Verantwortung und dem selben Geschäftsumfang ausgestattet ist. Selbst der Verlust von Funktionsämtern, wie das des Schulleiters, oder  von  Beförderungsaussichten,  sind  dann  ohne  Belang. So kann beim Vorliegen von dienstlichen Gründen sogar ein Rektor einer Grundschule in das Amt des Konrektors an einer anderen Grundschule versetzt werden, da hier auch weiterhin dieselbe Besoldungsgruppe vorliegt. Weiterlesen »

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Feb 18 2010

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Rüdiger Hamm

Editorial

Abgelegt unter Ausgabe März/April 2010

“WIR MÜSSEN OFT NEU ANFANGEN,

ABER NUR SELTEN VON VORNE.”

-ERNST FERSTL

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

Aufbruch, so das Schwerpunktthema der ersten Ausgabe unseres neuen Lehrermagazins Kreidezeit, erlangt in der aktuellen Situation von Krisen und den unterschiedlichsten Schulstrukturreformen eine ganz neue Bedeutung. Aufbruch bedeutet immer ein Stück des Weges hinter sich zu lassen und neue Wege zu gehen. Den ersten Schritt haben wir mit der ersten Ausgabe dieser Zeitschrift getan. Weiterlesen »

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